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Influencer Marketing: Michael Trier im Interview mit IGM

Date Posted: 3 März, 2017

Unser Kollege Michael Trier im Interview mit dem International Games Magazine. Was hat es mit diesem YouTube auf sich – und: Bringt es denn was?

Statistiken beweisen: Social Media ist im Marketing-Mix der meisten Unternehmen angekommen. Ein Trend ist dabei nicht zu übersehen: Videoplattformen wie YouTube, Twitch und auch Instagram Stories werden vor allem für Brands mit jungen Zielgruppen immer attraktiver. Die Game-Industrie war Vorreiter, das organisch gewachsene YouTube-Engagement der eigenen Zielgruppe professionell zu nutzen. Ist ja logisch, Spiele sind ohne großen Aufwand zu visualisieren, schon ihrem Wesen nach interaktiv und emotional enorm hoch aufgeladen. So ergibt sich schon allein durch Produkt und Thema eine hohe Interaktion mit der Zielgruppe hohes Engagement des Zielpublikums. Und neben purer Reichweite ist die Engagement Rate, also die Zahl derer, die sich aktiv mit Kommentaren, Verlinkungen oder sonstigen Aktionen beteiligen, die aktuell relevanteste Währung bei der ewigen Jagd nach Aufmerksamkeit.

Zu Beginn belächelt – und auch heute noch von einigen Tiefschläfern als temporäre Anomalität abgetan– hat sich blitzschnell rund um das Geschäft mit den Influencern ein komplexes Regelwerk und eine eigene (auch Business-) Kultur entwickelt. Michael Trier, Director PR & Social Media bei der Kommunikationsagentur wildcard communications, gibt im Rahmen eines Artikels im International Games Magazine (IGM) 3/2017 einige spannende Einblicke und teilt Erkenntnisse aus jahrelanger Arbeit in diesem hochdynamischen und beratungsintensiven Marketingsektor.

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