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gamescom 2016: Virtual Reality und Esports in Köln

Date Posted: 19 August, 2016

Wir haben es ja schon mal gesagt: VR – ob von Branchengiganten oder Neueinsteigern – ist das große Thema. Den Kampf um die Vorherrschaft des ersten Platzes in den virtuellen Realitäten liefern sich vor allem namhafte Anbieter von PlayStation VR, Samsung Gear VR, Oculus Rift (inklusive Oculus Touch) und HTC Vive. Ein echtes Highlight:“Star Trek Bridge Crew”. Da erteilten wir als Offizier der Förderation auf der berühmten USS Aegis Befehle. Ziel ist immer, eine möglichst intensive Immersion zu erzeugen und dem Spieler das Gefühl zu vermitteln, er befände sich tatsächlich in der dargestellten, virtuellen Welt. VR ist stärker denn je auf dem Vormarsch und breitet die Fühler nach weiteren Zielgruppen und Gelegenheiten der Nutzung aus.

Esports als wichtiger Zuschauermagnet

Auch am heutigen Freitag können wir nur mehr als doppelt unterstreichen: Es handelt sich bei Esports längst nicht mehr um ein Nischenphänomen. In kommentierten Spielen auf der Bühne können Fans gegen professionelle Spieler antreten und ihr Können in Heroes of the Storm, League of Legends oder FIFA unter Beweis stellen. Die wachsende Beliebtheit des Esports ist auf der gamescom vor allem auch dadurch sichtbar, dass die Bühnen der Electronic Sports League oder kurz ESL, auf denen zahlreiche kommentierte Spiele präsentiert werden, immer reichlich besucht sind. Außerdem kündigte die Handelskette expert ihren Einstieg in die Esports-Branche ein und stellt in Köln ihre Teams in den Spielen League of Legends, FIFA 16, Trackmania und Starcraft II vor.

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Kampf der Ego-Shooter: Battlefield vs. Titanfall 2

Außerdem haben wir uns angeschaut, wie es denn am heutigen Freitag bei den beiden Shooter-Highlights aussah: Bis zu acht Stunden müssen Fans warten, wenn sie den Weltkriegs-Shooter 15 Minuten lang antesten wollen. Nicht anders sieht es bei Titanfall 2 aus. Neben dem Multiplayer-Modus kann sich der Spieler erstmals auch in einer Solo-Kampagne durch die Karte kämpfen. Davon ist auf der gamescom jedoch noch nichts zu sehen, denn dort sind nur die Multiplayer-Parts zu spielen. Zwei Teams bekämpfen sich in einem Areal und versuchen, bestimmte Punkte einzunehmen. Dabei helfen ihnen auch die so genannten Tanks, in denen Spieler sich zwar nur schwerfällig bewegen, dafür aber mehr Feuerkraft haben. Ab dem 28. Oktober ist Titanfall 2 dann für alle Ego-Shooter-Fans für Windows, PS4 und Xbox One im Handel erhältlich.

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Neben den ganzen Gaming-Möglichkeiten können auf der gamescom in der cosplay viallage ausgefallene Kostüme begutachtet werden. Cosplayer haben dort die Möglichkeiten sich vor verschiedenen Kulissen ablichten zu lassen und sich auszutauschen. Wer noch Fan-Merchandise benötigt, sollte die Fanshop Area nicht auslassen. Das Angebot dort lässt keine Wünsche offen.

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