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Foodblogger-Camp Düsseldorf: Daniela und Heiko von Teekesselchen im Interview

Date Posted: 18 Mai, 2017

Es geht weiter in unserer kleinen Interview-Reihe mit Daniela und Heiko von Teekesselchen – der vegane Genussblog. Mit Blick auf das FoodBloggerCamp in Düsseldorf am Wochenende haben wir uns mit einigen Foodbloggern vorab über den Status Quo unterhalten.

wcc: Vorweg. Beschreibe Euren Blog in drei Sätzen.

Daniela/Heiko: In unserem Blog Teekesselchen vereinen wir unsere große Leidenschaften Kochen, Reisen und Lesen. Dabei sind wir Genussmenschen und keine Fitnessgurus, Fanatiker oder Moralapostel. Wir entwickeln vegane Rezepte, die uns gefallen mit leckeren und hochwertigen Zutaten, entdecken immer wieder gerne tolle und neue Restaurants auf Reisen und lesen, was uns Spaß macht. Meist dabei: eine Tasse schwarzer Tee.

wcc: Euer wievieltes FoodbloggerCamp ist das Barcamp am Wochenende?

Daniela/Heiko: Dies ist unser erstes FoodbloggerCamp, da das geplante in Norddeutschland leider ausgefallen ist. Aber für uns ist es nicht das erste Barcamp überhaupt.

wcc: Mit welchen Erwartungen fahrt Ihr nach Düsseldorf? Worauf freut Ihr Euch besonders?

Daniela/Heiko:Wir freuen uns darauf, andere Foodblogger kennenzulernen, wieder zu treffen und das Netzwerk zu festigen. Aber natürlich freuen wir uns auch über leckeres Essen und interessante Sessions.

 

 

wcc: Welche Session bringt Ihr mit? Welche Session würdet Ihr Euch – gerne auch von uns – besonders wünschen?

Daniela/Heiko: Wir bringen dieses Mal leider keine eigene Session mit (spontane Ideen aber nicht ausgeschlossen).

Von Wildcard würden wir uns eine Session über die bisherige Zusammenarbeit mit Foodbloggern wünschen. Welche Kunden betreut Wildcard? Welche Voraussetzungen braucht es, um mit Wildcard zusammen zu arbeiten?

Im Allgemeinen fänden wir Sessions zu den Themen Foodpairing, Gewürzkunde, hochwertige Zutaten, Fine Dining sowie die politische Arbeit/Auseinandersetzung im Foodbereich sehr spannend. 

wcc: Auch die FoodbloggerSzene professionalisiert sich weiter. Die Zahl der Anfragen steigt angeblich stetig weiter. Wie viele Kooperationsanfragen erreichen Euch täglich? Und wie viele davon haltet Ihr für so professionell, dass Ihr sie in Erwägung zieht? Wie bewertet Ihr die Professionalität der Anfragen?

Daniela/Heiko:Uns erreichen monatlich einige Anfragen im zweistelligen Bereich. Die Anfragen von Agenturen sind meist professioneller als von Start-ups, Einzelpersonen oder Unternehmen. Ca. 50% der Anfragen beantworten wir, da sie für uns in Frage kommen könnten oder zumindest unser Interesse geweckt haben. Davon kommt es allerdings nur bei knapp der Hälfte zu Kooperationen, da sich meist herausstellt, dass keine lukrative Zusammenarbeit für beide Seiten möglich ist (z.B. aus mangelndem Budget/Respekt vor der Bloggerarbeit). Die Professionalität zeichnet sich übrigens durch eine persönliche Ansprache aus sowie Angebote, die zu unserem Blog passen. Erst dann wird eine Anfrage für uns interessant.

 

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FoodBloggerCamp Düsseldorf 2017

 

Hier geht es zum Interview mit Tobias von Kuchenbäcker.

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